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Nationalpark-Frankenwald?
Nationalpark-FW_V2Klein.mp4 (76.07MB)
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Fragen an die Ministerin - Nationalpark

Fragen an die Ministerin Fr. Scharf anläßlich des Besuches am 2.6.2017 im Frankenwald – StockheimSchwarzenbach -  von Vertretern aus der Forst- und Holzbranche
 
Nationalpark Bayerischer Wald 1997 – wollen wir das hier im Frankenwald wirklich ?
1. Volkswirtschaftliche Folgen und Beschäftigung
Sehr geehrte Frau Ministerin Scharf,
wie Sie wissen, beschäftigt das Cluster Forst und Holz (das sind alle Waldbesitzer, Forstunternehmer, Logistiker und das Holzbe- und verarbeitenden Gewerbe in der Bundesrepublick) mit ca. 1,2 Mio Beschäftigten mehr Menschen mit einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz als die heimische Automobilindustrie samt ihren Zulieferern (HZB 84, 4.11.2005).
Im Frankenwald ist die Forst- Holzbranche eine der wenig verbliebenen Branchen, die weitgehend noch funktionieren - Forst- und Holzwirtschaft sind hier tief verwurzelt. Alleine im Lkr. KC sind ca. 7% der Erwerbstätigen im Cluster F&H beschäftigt, im angrenzenden Lkrs. Coburg sind es  mehr als doppelt so viele.
Jetzt will die Landesregierung Staatswald stilllegen und in die NP-Flächen einbeziehen – aber wem gehört eigentlich jener Staatswald – ist er nicht schlicht unser gemeinsames Volksvermögen und gehört  allen Bürgern? Der Souverän – der Wähler und darüber hinaus all jene, die noch nicht zur Wahl gehen dürfen, sind Eigentümer dieses Vermögens – die Politiker und v.a. die staatliche Verwaltung sind „nur“ Sachwalter unseres Vermögens – dieses haben wir ihm treuhänderisch anvertraut.
Der Staatswald hatte im Frankenwald immer eine besondere Bedeutung und hat sie immer noch.
Wie begründen und erklären Sie die volkswirtschaftlichen Verluste von jährlich ca. 10 Mio. €, dies entspricht der üblichen Einschlagsmenge von 120-140.000 fm, deren Wertschöpfung hier in der Region entsteht und zum überwiegenden Teil auch verbleibt? Die gesamte Wertschöpfungskette im Landkreis Kronach hat einen Umsatz von ca. 181 Mio €/Jahr mit der entsprechenden Steuerkraft. Wie wollen sie garantierten, daß es hier nicht zu erheblichen Einbußen und Verlusten für die Region kommt?
Wie hoch ist die  Verlustabschreibung für die Stillegung von ca. 10.000 ha hochproduktiven Nadelwaldes?  
 
10 Mio € sollen nun jedes Jahr von neuem im Wald kalt verrotten, während die meisten Gemeinden hier nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen?
Wie hoch werden die Kosten für den bayerischen Steuerzahler  mi Jahr für den geplanten Nationalpark Frankenwald sein?
 
Ist Ihnen bekannt, daß durch diese Fördergelder bestehende und nachhaltig funktionierende Strukturen in der Forst- und Holzbranche zerstört werden?  
Welche Verluste werden auf die Forst- und Holzbranche zukommen?
 
2. Borkenkäferkatastrophe
Der Frankenwald wird im geplanten Ausweisungsgebiet der Staatsforstbetriebe Rothenkirchen und Nordhalben zu 90% von intensiv bewirtschafteten Fichtenbeständen dominiert. Eine Nationalparkausweisung in diesen Bereichen würde zwangsläufig zu einer verheerenden Borkenkäferkalamität führen. Wer dies nicht glaubt, soll sich doch mal die Hochlagen des Nationalpark Bayerischer Wald anschauen. Trotz einer Borkenkäferbekämpfung im Randbereich zu Privatwäldern wird der Schädlingsdruck so groß sein, dass ein Überspringen der Borkenkäfer mit Sicherheit stattfinden wird. Der so entstehende Schaden für die privaten Waldbesitzer wird immens sein.
Wie wollen Sie solche Bilder verhindern und wer kommt für die Schäden v.a. im Kommunal und Privatwald auf?
 
3. Treibhausgase – KyotoProtokoll - Parisabkommen

Sie wollen wie wir alle aktiv etwas gegen den Klimawandel unternehmen. Es gibt bekanntlich  CO2 Klimaziele (Kyoto-Protokoll-Parisabkommen etc.) die die Bundesregierung beschlossen hat. Wie begründen Sie eine Stilllegung von 10.000 ha CO2 Senke Wald, wenn Sie wissen, dass insbes. ein Nadelwald langfristig ein weit höheres  CO2-Bindungs- Substitutionsvermögen hat als der geplante Urwald?  
Die UNO-Waldresolution (United nations strategy for forestry 2017-2030)  vom Mai 2017, die vom Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt unterschrieben wurde, weist klar auf die Vorteile der nachhaltigen Nutzung der Wälder hin und verlangt gerade diesen Bereich Forst- und Holz zu stärken. Großflächige Nationalparkausweisungen verstoßen ganz klar gegen diese UNO-Resolution. Wie erklären Sie  uns diesen Widerspruch?   
Wie und mit welchen Maßnahmen wollen Sie diesen zusätzlichen Verlust an CO2-Bindung und Substitution hier in der Region kompensieren?
 
4. Globale Auswirkungen von Flächenstilllegungen in Deutschland

Sehr geehrte Frau Ministerin,
Deutschland ist ein Holz-Netto-Importland (Thünen Institut/HZB), d. h. auch wenn wir alles jährlich nachwachsende Holz einschlagen würden (tun wir derzeit nicht => BWI3), würden wir große Mengen
importieren müssen. Wir haben hier in Mitteleuropa die Wälder mit dem höchsten Holzzuwachs (Schulz/BWI3) je Jahr und Hektar. Wir leisten uns in Deutschland mittlerweile 16 Nationalparke (die weit überwiegende Fläche ist dabei Wald). Laut Thüngen Institut (18) ist fraglich  ob fehlende Holzmengen aus EU Ländern gedeckt werden können. Welche Maßnahmen haben Sie vor oder werden Sie ergreifen, um den Holzverbrauch in Deutschland/Bayern zu senken, damit wir keine Umweltschäden durch Holzimporte in anderen Ländern produzieren?  
Können Sie uns sagen, wie Sie verhindern wollen, daß dieses zu ersetzende und damit  zwangsläufig zu importierende Holz, aus ökologisch hochsensiblen borealen Nadelwäldern Osteuropas kommt? Bei uns im Frankenwald wachsen pro Jahr und Hektar 14fm Holz im Durchschnitt über alle Baumarten und Waldbesitzarten   nach, während es in Polen bspw. nur 4 fm/J/ha sind und im borealen Nadelwald gerade mal 1-2 fm/J/ha mit Vorräten zw. 100-150fm/ha. Diese Länder betreiben eine andere Forstwirtschaft wie wir und haben weit weniger restriktive Waldgesetze wie wir. Sie arbeiten üblicher Weise in Großkahlschlagsverfahren. Ein Verzicht auf 120.000 fm Rundholz bei uns bedeutet z. B. im borealen Nadelwald ein Einschlag von dort ca. 240.000 fm (da dort die Ernteverluste bei mind. 50% liegen, nicht wie bei uns bei wenigen %); dies würde wiederum einer jährlichen Kahlschlagsfläche von ca. 1000-1500 ha entsprechen. Würden wir in Deutschland mit derartigen Kahlschlägen arbeiten, wären es genau die Leute, die – dann zurecht - auf die Straße gingen, die sich hier mit viel Energie für Flächenstilllegungen und Nationalparke engagieren. Flächenstilllegungen hier, sind gleichbedeutend mit Großkahlschlägen im Ausland, Kahlschläge die nach unseren Gesetzen schlicht verboten sind.
Das St.-Florians-Prinzip läßt grüßen! Wollen wir und wollen Sie das wirklich?
 
5. Arbeitsplätze
Ein Nationalpark wird wie in anderen Regionen auch erhebliche Auswirkungen auf die forst- und holzwirtschaftliche Strukturen mit sich bringen. Ein entsprechender Teil dieser noch bestens funktionierenden Strukturen wird dann auch im Frankenwald samt den Arbeitsplätzen und der damit einhergehenden Wertschöpfung unwiederbringlich verloren gehen. Wie Sie wissen, bedeuten 100 fm Holz in der Wertschöpfungskette 1 Arbeitsplatz (Cluster Forst &Holz), was durch den Verlust von ca. 120.000 fm je Jahr dauerhaft den Verlust von mind. 1200 Arbeitsplätzen in unserer Region bedeutet.
Durch welche nachhaltigen, auch ohne staatliche Zuschüsse und Fördergelder selbstständig, wirtschaftlich dauerhaft überlebensfähige Strukturen werden Sie (wir sagen absichtlich nicht wollen Sie) im Falle einer 3ten NP-Ausweisung diese wegfallenden Strukturen und Arbeitsplätze konkret ersetzen? Wie werden die regionalen Unternehmen in einem Nationalpark eingebunden, wenn keine Holzernte mehr stattfindet? Was bleibt in 20 Jahren  noch an Arbeit für die Forstunternehmen der Region übrig?  Gelten die Auschreibungsbedingungen  der öffentlichen Hand auch für zu beschaffende Leistungen des Nationalparks? Wie wollen Sie garantieren, daß bei öffentlichen Ausschreibungsverfahren heimische, regionale Firmen nicht leer ausgehen? Worin liegen die Leistungen des Nationalparks für die Region, außer der Einkommensteueranteile der Beschäftigten? Wieviele Beschäftigte werden es im Verhältnis zu den vorhandenen Forstbetrieben mehr sein?
 

 
6. Wie begründen Sie fachlich die Notwendigkeit eines dritten NP in Bayern?:

• wenn nachweislich die Bewirtschaftung des Waldes vielfältigere Waldstrukturen schafft – die Biodiversität also erhöht (Schulze E.D., Grimm D.W., Ammer C., vGadow.K. 2015, Schulze ED, Ammer C., 2015, BIUZ,45)
• wenn die Vielfalt der Baumarten im Wirtschaftswald größer ist als im Naturschutzwald
• wenn die Artenvielfalt des Holzes und nicht die Menge des Holzes der bestimmende Faktor für die Artenvielfalt der Xylobionten ist (Grossner M, Wende B.,et al. 2016)
• wenn die Ergebnisse der Bundeswaldinventur 3 von 2012 der deutschen Forstwirtschaft auch in den Bayerischen Wäldern sowohl für den Privat-, Körperschafts- und Staatswald einen hervorragenden und sich stetig verbessernden ökologischen Zustand attestiert wie:
• Zunahme des Totholzanteils auf über 20 fm (!)/ha was einem Gesamtvolumen von 54,8Mio V fm und damit einem volkswirtschaftlichem Wert von ca. 1000.-Mio € entspricht (20fm x GesWaldfläche 2,6 Mio ha x 20.-€/fm (Brennholzpreis)= 1040Mio€)
• Zunahme des durchschnittlichen Baumalters um 4J  auf 84 Jahre
• Zunahme des Starkholzanteils insbes. von Laubhölzern
• Zunahme des Laubholzanteils auf 36 % bei gleichzeitiger Reduktion des Anteils v. a. der Fichte (Nadelholzes)auf 64%
Wir Menschen, die vom Wald, mit dem Wald und in den Regionen  leben sind stolz auf das Erreichte – auch hier im Frankenwald.
Warum reichen nicht die sowieso schon in Bayern zahlreich vorhandenen Trittsteine wie Bannwälder, wirtschaftlich nicht sinnvoll nutzbare Waldbereiche, Naturschutzgebiete, Flächenhafte Naturdenkmäler, Natura 2000 Gebiete, die sich mittlerweile wie ein Schrotschuß über ganz Bayern verteilen; welche Gesamtfläche nimmt mit welchem Schutz-Status das Grüne Band in Bayern ein? Welche Gesamtfläche an Naturschutzgebieten, Einzel- und flächenhaften Naturdenkmälern, FFH, Natura2000 Gebieten gibt es in welcher Verteilung in Bayern?   Gibt es für einen  Nationalpark Frankenwald eine fachlich schlüssige Begründung, wenn selbst der LBV Bayern sowie der BUND (14+15) diesen ablehnen?
 
7. Energiewende - Holzbiomasse

Im Frankenwald hat sich eine gut strukturierte Holzenergiebranche mit zahlreichen Biomasse-HackschnitzelHeizanlagen sowohl im kommunalen wie im privaten Bereich etabliert. Nicht nur der Staatswald stellt große Mengen Kronenholz im Rahmen einer sauberen Waldwirtschaft bereit, sondern auch Privat und Kommunalwald. Viele Familienbetriebe und Unternehmen haben viel investiert und leben mit davon. Alleine die Energieholzmengen aus dem Staatswald Rothenkirchen belaufen sich jährlich auf 30-40.000 srm Hackschnitzel, von den Brennholzmengen für Kleinhaushalte ganz abgesehen. Die Holzenergie trägt erheblich in
diesem geschlossenen Kreislauf zur Reduktion der THG und damit zur regionalen Energiewende mit bei. Welche Maßnahmen wollen Sie ergreifen, um das Rad der von der Bayerischen Landesregierung bisher immer favorisierten Energiewende durch Holz-Biomasse nicht rückwärts zu drehen?  
 
8. Touristische Folgenabschätzung
Profitiert der Tourismus und damit die Tourismusbranche wirklich nachhaltig von einem Nationalpark und wenn ja in welchem Umfang. Welchen Anteil machen davon Staatliche Zuschüsse und Fördergelder aus u.a. auch zum Erhalt der staatlichen Nationalparkeinrichtungen? Die seit Jahren abnehmenden Übernachtungszahlen in den Nationalparken Bayerischer Wald und Harz zeigen, dass von einem Nationalpark kein Schub für den Tourismus erwartet werden kann. Überdies ist festzustellen, dass es für die Einrichtung nahezu aller touristischer Einrichtungen, derer sich die Nationalparke rühmen (Tiergehege, Baumwipfelpfade, Info-Zentren und ähnliches), keines Nationalparks bedarf - solche Einrichtungen gibt es ja auch an zahlreichen anderen Orten. Wie das Bundesnaturschutzgesetz und seine Kommentare erkennen lassen, darf der Tourismus in einem Nationalpark nur in Grenzen geduldet werden. Selbst zwei prominente Vertreter der Nationalpark-Idee wie Hans Biebelriether und Hartmut Sporns fordern, dass „höchstens ein bis zwei Prozent“ der Fläche touristisch genutzt werden dürfen.   (Auszug aus der Stuttgarter Zeitung als Contra NP Schwarzwald von Wolfgang Tzschupke em.Professor an der Forsthochschule Rottenburg 31. Januar 2013) Gibt es Untersuchungen und Prognosen über die Entwicklung  der Besucherzahlen sowie Touristen, wenn in Deutschland wieder Verhältnisse mit höherer Arbeitslosigkeit eintreten und wie sich dann die Zuschüsse bei fallenden Steuereinnahmen verhalten werden? Wo finden sich in den  gesetzlichen Regelungen zur Ausweisung und Einrichtung eines Nationalparkes Hinweise dafür, daß neben naturschutzfachlichen Fragen insbesondere strukturfördernde Gründe  für wirtschafts- und strukturschwache Regionen gegeben sein müssen? Wenn es im Wesentlichen um strukturfördernde Maßnahmen geht, warum benötigt man hierzu einen Nationalpark?
 
9. Ausgleichsflächen für Großprojekte
Sehr geehrte Frau Ministerin, ist es richtig, daß ein dritter NP in Bayern die Ausgleichsmaßnahme für Infrastrukturmaßnahmen im Süden des Freistaates ( 3te Startbahn Flughafen München, Ski-Schaukel im Naturschutzgebiet im Allgäu, neuer Stadtteil für München)?   Muß der Frankenwald via Nationalpark hierfür herhalten?  
 
 
Gezeichnet Vertreter der Forstbranche  2.6.2017
Wicklein, Tobias WBV Kronach- Rothenkirchen 96358 Teuschnitz
Holoch, Christian Forstbetrieb Christian Holoch 96268 Mitwitz Rausch, Thomas
 96346 Wallenfels Meixner, Peter Forstarbeiten  88481 Unterbalzheim
Wunder, Andreas
 
96365 Nordhalben Wolf, Sebastian ME Holz GmbH 96346 Wallenfels Stumpf, Christian Künzel Holz KG 95188 Issigau Schauer, Roman Forstbetrieb 96346 Wallenfels Beierwaltes, Florian Planungsbüro Beierwaltes 96349 Steinwiesen Wicklein, Niklas Forstbetrieb Wicklein 96361 Steinbach am Wald Stark, Thomas  96367 Tschirn Peter, Lothar  Forstarbeiten Lothar Peter 96352 Wilhelmsthal Pfadenhauer, Helmut Forstbetrieb Pfadenhauer 96352 Wilhelmsthal Gras, Heiko Forstbetrieb Heiko Gras 95213 Münchberg Ruckdeschel, Gerhard Forstbetrieb 95482 Gefrees Michel, Bernd FDM 96317 Glosberg Schmittdorsch, M. Schmittdorsch 96349 Steinwiesen Beitzinger, H. Fuhr/Forstunternehmen Beitzinger 96349 Steinwiesen Zipfel, Dirk Zipfel Holz-Transporte 96352 Wilhelmsthal Kraus, Stefan Kraus Kalk Service 96358 Teuschnitz Güpler, Franz  96367 Tschirn Stumpf, Thomas Forstdienstleistung Thomas Stumpf 96346 Wallenfels Appel, Marcus BED Effelter 96352 Wilhelmsthal Löffler, Werner 96367 Tschirn Herne, Norbert  Walting Siegelin, Klaus BBV KC  96328 Küps Kolb, Markus  96349 Steinwiesen Söll, Matthias Söll Forst GmbH 95131 Schwarzenbach a Wald Weiß, Andreas Sägewerk Andreas Weiß  96346 Wallenfels Ziebolz, Martin Holztransporte Martin Ziebolz 96346 Wallenfels Mähringer, Michael  96346 Wallenfels Müller, Raimund  96352 Wilhelmsthal Parthymüller, Helmut 96346 Wallenfels Ströhlein Forstbetrieb Ströhlein 95213 Münchberg Ammer, Thomas Waldammer GmbH 96253 Scherneck Fischer, Georg Forstarbeiten G. Fischer Forstwirt 96352 Wilhelmsthal Czepull, Eric Czepull Lohnunternehmen für Land- und Forstwirtschaft 96349 Steinwiesen Harrer, Norbert Forstservice Harrer & Mayer GbR     Bayerischer Forstunternehmerverband 85137 Inching Müller-Gei, Klaus Sägewerk Müller-Gei 96346 Wallenfels Krämer, Ralf Krämer Holzeinschlag  95179 Steinbach  Geroldsgrün Geisler, Franz Forstbetrieb Holzeinschlag 96367 Tschirn Bildmaterial und Literaturhinweise zu den aufgeführten Themenfeldern
 
zu 4.
Borkenkäfer    Nationalpark Bayerischer Wald   Folge =>  Flächenkahlschlag  zB.  in Rumänien 2012  (4)                                                                                                       Rumänien/ Schulze E.D.
 
 
 
10. Quellenhinweise: 1.BWI3 2.EUWID Rundholz/Schnittholz 72017 3.HZB 84, 4.11.2005 Clusterstudie Forst&Holz  4.AFZ 15/2016 D.Schulze, O.Frör, D.Hessenmöller 5.LWF-Merkblatt 27 07/2011 – Kohlenstoffspeicherung v. Bäumen 6.37.Winterkolloquium Forst&Holz Freibuerg 26.1.2017 M.Dieter  Stillegung und Extensivierung in einer globalisierte Welt Thünen-Institut – Folie 7 7.639-AFZ_Wald_13_2016-seltene Arten, D.Schulze, Max-Planck Jena 8.7_Der_Wald_FSC_Ein_Erkl_rungsversuch_H.Elster 9.Schutzgebiete Bayern-Bayernatlas -  ohne Grünes Band, ohne Flächenhafte Naturdenkmäler und Naturdenkmäler  https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/index.html?X=5459025.25&Y=4430278.00&zoom=3&lang=de&topic=u mwe&bgLayer=atkis&catalogNodes=110,1102,11031,110310,1103&layers=e09cafd0-007a-11e0-be740000779eba3a,e05baf30-007a-11e0-be74-0000779eba3a,e0eddd10-007a-11e0-be74-0000779eba3a,e0281c10007a-11e0-be74-0000779eba3a,e07c5690-007a-11e0-be74-0000779eba3a,ebc96f3e-2b82-4ff2-887bd0a072e10ca0
 
10.FTI Forsttechnische Informationen Sonderausgabe 1/2016 : Nachhaltigkeit als gelebter Generationenvertrag von Philipp Freiher zu Guttenberg Das Naturschutzkonzept der Bayerischen Staatsforsten von Christoph Riegert-Christian Starke-Markus Kölbel Nährstoffmanagement bei den Bayerischen Staatsforsten von Dr. Kay Müller
 
11.Kohlenstoffstudie Forst&Holz Niedersachsen, Wördehoff-Spellmann-Evers-Nagel Band 6, Nordwestdeutsche forstl.Versuchsanstalt  2011
 
12.Rettet den Regenwald e.V.  Die Label-Lüge – FSC Zertifikat als Türöffner für Regenwaldabholzer

 13.Brennpunkt Nadelholz 04_2015 Göttingen 001 (2) – LIGNA 2015-Martin Hahnke  HZB 04/2015
 
14+15   Stellungnahme LBV Bayern (33-17 v. 18.5.2017 Markus Erlwein) sowie BUND  
 
16.  http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/holzindustrie-schweighofer-holzverarbeiter-verliert-fscsiegel-a-1099383.html
 
17. Bernd Heinrich, KWF/NHF/FvH/BBE – 7.Biomassetag Witzenhausen, 25.11.2016  - Situation der Holzenergie in Deutschland ..
 
18. Thünen Institut:  (Quelle: https://www.thuenen.de/de/thema/langfristige-politikkonzepte/bausteine-fuer-einegute-waldpolitik/was-der-naturschutz-im-wald-kostet/volkswirtschaftliche-auswirkungen/)
 
19. Gerriet Harms,  Eurobinia - http://www.fragen-an-den-fsc.de/
 
 
Zertifizierungssysteme sind nicht die Lösung für staatliche Vorsorgeaufgaben. FSC   -   ein fragwürdiges „Öko“-Siegel  - jeder kennt es und meint er tut was Gutes – es ist  eben“ keine Garant
dafür, dass die damit versehen Produkte aus nachhaltiger und legaler Forstwirtschaft herrühren!“ (19)
    
 
(6)  M.Dieter  Stillegung und Extensivierung in einer globalisierte Welt Thünen-Institut
 
 
(17) Bernd Heinrich, KWF/NHF/FvH/BBE – 7.Biomassetag Witzenhausen, 25.11.2016  - Situation der Holzenergie in Deutschland ..   
 
 Bilder siehe PDF-Datei

 

 

 

Pressemitteilung zu Resolution Seehofer
2017-06-19 Pressemitteilung zu Resolution Seehofer-Kurzfassung.pdf (22.03KB)
Pressemitteilung zu Resolution Seehofer
2017-06-19 Pressemitteilung zu Resolution Seehofer-Kurzfassung.pdf (22.03KB)
Karten Nationalpark Suchgebiet Frankenwald Stand 19.06.2017
Karten_Nationalpark-Suchgebiet_Frankenwald_Stand_19_06_2017.pdf (1.2MB)
Karten Nationalpark Suchgebiet Frankenwald Stand 19.06.2017
Karten_Nationalpark-Suchgebiet_Frankenwald_Stand_19_06_2017.pdf (1.2MB)


http://  http://www.thueringer-allgemeine.de 

http://www.tlz.de

Zoff um FSC-Zertifikat für Thüringer Wälder - TLZ
TLZ18122015-Kommentar-ArtikelGriwert-reuss-Pöma-Ammer.pdf (189.42KB)
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TLZ18122015-Kommentar-ArtikelGriwert-reuss-Pöma-Ammer.pdf (189.42KB)
FSC-Regeln gefährden die Betriebe
Forstmaschinen_Profi_Juni_2016.pdf (1.19MB)
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"Öko"-Siegel - Zeichen setzen!
Friderichs-Kolumne 3 Forstwirt 2014- Zertifizierung-Original.pdf (559.15KB)
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Friderichs-Kolumne 3 Forstwirt 2014- Zertifizierung-Original.pdf (559.15KB)
Nadelrohholzaufkommen wird deutlich abnehmen
EUWID-Nadelrohholzaufkommen20150618071801678.pdf (1.07MB)
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EUWID-Nadelrohholzaufkommen20150618071801678.pdf (1.07MB)
FSC-Flyer Gegen Greenwashingzertifikate von FSC & Co
FSC_Flyer_02_DE_LoRes.pdf (244.46KB)
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